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ARDBEG UIGEADAIL
Offizielle Vorstellung Uigeadail gelangt als Destillerie-Abfüllung in Fass-Stärke auf den Markt, der Single Malt ist nicht kühl gefiltert und weist durch die Lagerung in speziellen Fässern eine tief goldene Farbe auf. Die ARDBEG-typische, dominante Torf-Note wird durch trockene, süßliche Sherry-Anklänge fein ausbalanciert, das lang anhaltende Finish wird von rauchigen Noten geprägt.
Schon die dunkle Bernstein-Farbe des kostbaren Destillats ist wie ein geheimnisvolles Versprechen in Bezug auf den ganz besonderen Taste, der die unverwechselbare Identität dieser Rarität ausmacht. Zwar ist Uigeadail mit seinen betont torfigen Noten zweifellos ein echter ARDBEG, bereichert dessen prägnant torfigen Charakter jedoch um eine trockene Sherry-Süße, die ergänzt um Tabak-Noten und Espresso-Aromen die Geschmacksnoten wunderbar ausbalanciert. Der lange, rauchige Abgang beschert ein köstliches Finish, das jeden Dram zu einem ganz besonderen Single Malt Ereignis werden lässt.
Shops: www.thewhiskytrader.de www.celticwhisky.de www.scoma.de
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Wenn der Name auch einen Vorsprecher verlangt (gesprochen Ugedal), der Whisky selbst braucht keinen Fürsprecher und wenn dann läßt man vielleicht am besten die Genießer selbst sprechen. Bei WHISKY.DE gab es ein Blind Tasting mit Uigeadails aus verschiedenen Jahren und diese sind die Bewertungen, jede Zahl ist ein anderer Genießer. Nase:
- intensiv, leichte Sherrynase, Meeresbrise
- Komplex und lecker. Torf, Rauch, maritime Einflüsse, Limonen-und Zitrusaromen, etwas ölig und fettig, dezente Alkoholnote. Vielversprechend
- Rauch, süß, Karamell, Bratapfel, Pflaume
Geschmack:
1. malzige Süße, Jodigkeit ++++ leichter Sherry-Einfluss, danach starker Rauch
2. Fett, süß und ölig am Anfang. Zitrusfruchtig. Dann mehr See und Rauch. Verhaltene Noten von Torf. Anständige Wucht.
3. Ölig, süß, vollmundig, verführt zum Kauen, Bittermandel
Nachklang:
- Länger, Etwas Schokolade, Toffee
- Torf, Rauch, Vanille, Früchte. Alles im Überfluss. Dazu die maritimen Aromen. Lang, sehr intensiv
- Sehr lang
Clemens Dillmann, 15.3.2006
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