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Irish Whiskey

Die Rohstoffe zur Herstellung von irischem Whiskey sind vorwiegend gemälzte und ungemälzte Gerste. Daneben finden auch Roggen, Weizen und Hafer Verwendung. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist manchmal dreifache Brennen und der damit erzielte „reinere“ Alkohol. Meistens wird vermieden, dass Rauch mit dem Getreide in Berührung kommt. Entsprechend „rauchfrei“ sind viele irische Whiskeys, was keinesfalls heißt, dass sie weniger interessant und nicht mindestens genauso lecker sind.

Es gibt in Irland drei aktive Destillerien aber eine ganze Menge von Whiskeymarken, weil zwei dieser drei Destillerien viele verschiedene Whiskeys herstellen: Midleton in Cork (Marken: u.a. Jameson), Cooley Distillery (Kilbeggan, Tyrconnell, Conemara u.a.) und Bushmills. In sehr kleinem Maßstab gibt es zusätzlich eine Produktion in der Old Kilbeggan Distillery.

Welche unterschiedlichen Irish Whiskeys gibt es?

  • Malt Irish Whiskey und Single Malt Irish Whiskey - Irischer Single Malt Whiskey - besteht aus 100 % gemälztem Getreide, das heute fast ausschließlich Gerste ist. Dieser Whiskey muss nicht in einer Pot Still destilliert werden.
  • Pure Pot Still Irish Whiskey - Pot Still Whiskey ist eine Bezeichnung für Irish Whiskey, der ausschließlich in Pot Stills hergestellt worden ist, aber aus gemälzter und ungemälzter Gerste bestehen darf.
  • Für Irish Grain Whiskey und Single Irish Grain Whiskys – auch hier wie beim Scotch - gilt, dass dieser Whiskey in großen kontinuierlich produzierenden Brennapparaten in hoher Alkoholkonzentration hergestellt wird.
  • Blended Irish Whiskey - aus Malt und Grain wird die vierte Sorte hergestellt. Als Besonderheit beim Irish kann gelten, dass zusätzlich noch Pure Pot Still Whiskey ein Bestandteil vom Blended Irish sein kann.

Geschichte des Irish Whiskeys

Vom Mittelalter bis ins 20ste Jahrhundert
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Herstellung des Irish Whiskeys

Eine allgemeine Einführung
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